Ihr CRM Readiness Score
Verbesserungsbedarf. Ihr Unternehmen benötigt noch umfangreiche Vorbereitungen. Fokussieren Sie sich zunächst auf die Grundlagen wie Datenqualität und Prozessdefinition.
Kategorie-Aufschlüsselung
Identifizierte Verbesserungspotenziale
Keine standardisierten Datenfelder
Ihre Kundendaten werden nicht nach einheitlichen Feldern und Werten erfasst. Ohne klare Standards wird eine spätere CRM-Migration deutlich aufwändiger.
Kein strukturierter Vertriebsprozess
Es fehlt ein definierter Ablauf für Leads oder standardisierte Verkaufsphasen. Ohne beides entgehen Transparenz über Pipeline, Prioritäten und Abschlusswahrscheinlichkeiten.
Keine KPI-Verfolgung
Es werden keine klar definierten Kennzahlen für Vertrieb und Kundenbeziehungen gemessen. Ohne KPIs fehlt die Basis, um Erfolge, Engpässe und Verbesserungen objektiv zu bewerten.
Unklare Lead-Zuständigkeiten
Im Vertriebsprozess fehlt die klare Regel: Wer übernimmt welchen Lead? Ohne Zuordnungslogik entstehen Verzögerungen, Doppelarbeit oder liegengebliebene Anfragen.
Keine Automatisierung
Wiederkehrende Aufgaben wie Erinnerungen, Follow-ups oder Standard-E-Mails werden komplett manuell erledigt. Das kostet Zeit und erhöht das Risiko, dass Schritte vergessen werden.
Deployment-Entscheidung: On-Premise oder SaaS
Eine zentrale Entscheidung bei der CRM-Auswahl ist das Deployment-Modell. Beide Ansätze sind DSGVO-konform – der Unterschied liegt vor allem im IT-Aufwand und der Verantwortungsverteilung.
Datenschutz und DSGVO bei der CRM-Auswahl
Für alle KMU mit Kundendaten gelten datenschutzrechtliche Pflichten. AV-Vertrag, EU-Server und Betroffenenrechte sollten bei der CRM-Auswahl von Anfang an berücksichtigt werden.
Ihre 7 persönlichen Handlungsempfehlungen sind bereit!
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